Wer ein Hotel in Leipzig beziehen will, sollte sich auf eine aufregende Zeit gefasst machen: Hier findet sich eine aufregende junge Stadt, die sowohl Geschichte als auch moderne Kultur bieten kann.
Die Stadt verfügt über Europas größte Vernetzung an Fußgängerpassagen, die ursprünglich für einen schnellen Warenverkehr gedacht waren. Die so genannten Wandelwege sind über viele Jahre aufwändig renoviert worden und zeigen sich heute in prachtvollem Gewand. In der Einkaufsgegend von Leipzig finden sich unter Glasdächern verborgen schöne Läden, die die Freude am Shoppen hervorrufen. Ein Liebesladen bietet alles für Verliebte, im Spezialgeschäft für Spitze finden sich 150 Jahre alte Traditionen und bei Xtravaganza findet sich erstklassige Mode.
Der älteste Messehof Leipzigs beherbergt das Renaissance-Restaurant Barthels Hof, in dem Kenner sich zum klassischen Mutzbraten nebst Klößen einfinden. Doch auch ein schöner Zoo liegt inmitten der Stadt; 1878 wurde dieser eröffnet. Hier findet sich eine Vielzahl an Tieren, die aus Nah und Fern die Menschen zum Staunen bringen. Immer moderner hat sich dieser Ort in den vergangenen Jahren gezeigt; als so genannter Zoo der Zukunft bezeichnet finden sich hier nun auch ein Pongoland sowie ein Entdeckerhaus und eine Löwensavanne. Im Elefantenhaus findet sich ein Elefantentempel Ganesha Mandir, auf Knopfdruck kann hier Regen ausgelöst werden.
Wer zu den Unterwasserfenstern geht, kann die riesigen Dickhäuter auch beim Tauchen beobachten. Die Stadt ist aber auch besonders stolz auf ihren berühmten Knabenchor, den Leipziger Thomanerchor. Freitags und Samstags können Besucher den Chor in der Kirche anhören. Beziehen Sie also Ihr Hotel in Leipzig und lassen Sie sich von dem Zauber der Stadt mitnehmen.
Ist Leipzig nun Musik-, Kultur-, Messe- oder Medienstadt? Irgendwie ist Leipzig von allem etwas. Denn die lebendige Stadt beheimatet eines der modernsten Messegelände Europas, Oper und Orchester von Weltruf und etwa 35.000 Studenten, die für lockere Lebensart und kreative Impulse sorgen.
Im Stadtbild von Leipzig spiegelt sich das historische und kulturelle Nebeneinander zahlreicher Epochen wieder. Hier finden sich prachtvolle Höfe und Passagen aus dem 17. Jahrhundert und beeindruckende Zeugnisse der städtischen Renaissancekultur des ausgehenden 16. Jahrhunderts. Daneben stehen moderne Zweckgebäude im Bauhaus-Stil und funktionale Betonbauten aus DDR-Zeiten. Genau dieser ungewöhnliche Mix macht Leipzig so besonders.
Eines der bekanntesten Bauwerke Leipzigs ist das Völkerschlachtdenkmal, das an den Sieg der europäischen Verbündeten über Napoleon erinnert. Schon zu seiner Einweihung im Oktober 1913 lockte der riesige Denkmalsbau zahlreiche Besucher nach Leipzig, unter anderem den Kaiser, deutsche Fürsten und Vertreter der Herrscherhäuser Schwedens, Russlands und Österreichs. Und auch heute noch gilt das Völkerschlachtdenkmal als Publikumsmagnet – über 200.000 Besucher besichtigen jährlich das Denkmal mit seiner Krypta, den kolossalen Figuren in der Ruhmeshalle und den Reiterfiguren in der Kuppelhalle.
Während das Völkerschlachtdenkmal eher an kriegerische Zeiten erinnert, ist die Leipziger Nikolai-Kirche seit dem deutsch-deutschen Wendeherbst 1989 zum Symbol der friedlichen Revolution geworden. Die älteste erhaltene Kirche Leipzigs spielte schon immer eine bedeutende Rolle im politischen Leben und lädt auch heute noch zu Friedensgebeten ein.
Weniger politisch, dafür aber umso literarischer geht es in der Traditionsgaststätte Auerbachs Keller in der berühmten Mädlerpassage zu. An den Wänden des historischen Kellergewölbes hängen Faust-Gemälde und versprühen faustsche Atmosphäre. Besonders beeindruckend ist die Fasskellerzeremonie mit Hexenküche und Verjüngungstrunk. Wer sich lieber musikalisch statt kulinarisch verwöhnen lassen will sollte der berühmten Leipziger Oper oder dem Gewandhaus einen Besuch abstatten. Letzteres bietet von Klassik, über Jazz, bis hin zu Chanson alles, wovon Musikliebhaber träumen.
Da es in Leipzig keine Sperrstunde gibt, kann man hier in zahlreichen Restaurants, Bars und kleinen Läden die Nacht zum Tag machen. Eine wahre Institution im Leipziger Nachtleben ist die Moritzbastei. In den Gewölbekellern hinter den Festungsmauern verbirgt sich der Leipziger Szene- und Studententreff schlechthin. Bei tanzbarer Musik, schrillen Konzerten und rustikaler Gemütlichkeit wird hier gefeiert bis zum Morgengrauen.
Es gibt sicherlich viele Gründe, der über 800jährigen Messe- und Kulturstadt Leipzig einen Besuch abzustatten. Das belegen auch die Besucherstatistiken: Jedes Jahr beherbergt Leipzig rund 1 Million Übernachtungsgäste.
In diesem Jahr gibt es einen ganz besonderen Grund für eine Städtereise in Europas heimliche Musikhauptstadt: Der Geburtstag des großen Komponisten Felix Mendelssohn-Bartholdyjährt sich zum 200. Mal. Im August und September können Musikliebhaber im berühmten Gewandhauseines von mehreren Konzerten erleben, die dem langjährigen Gewandhauskapellmeister, Gründer des ersten deutschen Konservatoriums und Förderer der Bachmusik gewidmet sind.
Es gibt kaum eine andere Stadt mit einer derart großen Musiktradition wie Leipzig. Neben Felix Mendelssohn Bartholdy, dessen Wohn- und Sterbehaus besichtigt werden kann, sind auch Johann Sebastian Bach als ehemaliger Kantor der berühmten Thomanerchors, eine Oper von Weltruf und das Gewandhausorchester untrennbar mit der Stadt verbunden.
Gleichzeitig gilt Leipzig auch als Messestadt mit einem der modernsten Messeglände Europas. Die etwa 35.000 Studenten sorgen in der Stadt für eine lockere Lebensart und kreative Impulse in der Musik-, Kultur-, Messe- und Medienszene. Das architektonische und kulturelle Nebeneinander zahlreicher Epochen spiegelt sich im Stadtbild ständig wieder: Moderne Zweckgebäude im Bauhaus-Stil stehen neben funktionalen Betonbauten aus DDR-Zeiten, prachtvollen Höfen und Passagen aus dem 17. Jahrhundert oder beeindruckenden Gebäuden aus der Zeit der städtischen Renaissancekultur. Ein absolutes Muss bei einem Besuch in Leipzig ist eine Stippvisite in der Traditionsgaststätte Auerbachs Keller, der durch die Szene "Auerbachs Keller in Leipzig" in Goethes Drama "Faust" Weltruhm erlangte.
Obwohl Leipzig ein ehemaliger DDR-Industriestandort war, ist die Stadt erstaunlich grün. Das liegt in erster Linie am Auenwald, der sich von Schkeuditz im Norden bis nach Markkleeberg im Süden auf einer Länge von 25 km mitten durch die Großstadt zieht.
Quelle: max.de, faz.net
Foto: Raymond Chan (Flickr)
Wer aus seinem Hotel in Südafrika aus eine Safari zu planen gedenkt, sollte sich über die verschiedenen Angebote im Klaren sein.
Eine Safari gehört schließlich zum südlichsten Land Afrikas wie die Sonne zum hellen Tag. Nicht nur die Tiere sind sehenswert, auch die einzigartige Flora und Fauna dieses Landes überzeugt in jedem Jahr Besucher aus aller Welt. Die faszinierenden Nationalparks mit ihren wilden Bewohnern zeigen sich unbeeindruckt vom eindringenden Menschen. Wer sich auf den Weg zu einer Safari macht, sollte sich dessen bewusst sein, dass Besucher eben nur Gäste sind in dieser unberührten Natur.
Als Gast in einem Nationalpark gilt es, sich bei den Gastgebern besonders umgänglich zu geben. Um die 20 Parks zählt dieses Land, in dem sich die unterschiedlichsten Vegetationen und Variationen von Tier- und Pflanzenwelt zu erleben gibt. Je nach dem, in welcher Klimazone sich der Nationalpark in Südafrika befindet, finden sich die facettenreichsten Gegebenheiten in dieser Region. Der Tsitsikamma Nationalpark, welcher auch während der WM 2010 von vielen Bewunderern besucht werden wird, zeigt sich besonders eindrucksvoll. Hier gibt es auf der einen Seite die wunderbaren Küstenlandschaften, auf der anderen Seite einen sattgrünen Urwald.
An der Garden Route zwischen Port Elizabeth und Kapstadt gelegen findet sich der Wilderness Nationalpark. Hier sind Wandertouren oder Bootsfahrten möglich, ob zu Land oder zu Wasser können Besucher von Südafrika 2010 die Schönheit der hiesigen Natur genießen. Auch der Krüger Nationalpark zeigt Wildtiere, wie sie typisch für dieses Land sind. Aus einem Hotel in Südafrika heraus können Gäste wahrlich die Natur aus der Nähe kennen lernen.
Quelle: passion-southafrika.com
Bild: nick farnhill (Flickr)