Wenn es irgendwo in Deutschland ein Karnevalsmuseum geben würde – wo stünde es wohl? Richtig, in Köln!
Eine Stadt mit rund 160 Karnevalsgesellschaften und -vereinen, jährlich 1,3 Millionen Zuschauern beim Rosenmontagszug, über 500 Sitzungen und Bälle während der Session muss einfach ein solches Museum haben. Erstaunlich daher, dass es erst 2005 eröffnet wurde. Unter Einsatz modernsten wissenschaftlichen Präsentationstechniken wird auf einer Fläche von rund 1.400 qm das die Inszenierung des Karnevals in seiner facettenreichen Ausprägung in den Mittelpunkt gestellt.
Was gehört außer Karneval noch untrennbar zu Köln? Wieder richtig: der Dom!Da die Rheinmetropole bereits im Mittelalter eines der bedeutendsten Pilgerzentren war und seit 1164 die Gebeine der Heiligen Drei Könige beherbergte, bedurfte es einer entsprechend angemessenen Kathedrale. Im Jahre 1248 wurde daher den Grundstein für den größten gotischen Dom Nordeuropas gelegt. Das gewaltige Gotteshaus ist heute das Hauptwahrzeichen der Stadt undgehört seit 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Obwohl Köln im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört wurde, zählt die Altstadt heute zu den traditionsreichsten und schönsten Locations der Stadt. Wobei das Wort "Altstadt" nur bedingt zutrifft, denn eigentlich wurden die kleinen Gassen und farbenfrohen alten Häuser erst in der Nachkriegszeit sorgfältig wieder aufgebaut. Für Touristen ist diese Gegend rund um den Altermarkt ein absolutes Muss, denn in der Altstadt reihen sich zahlreiche Kneipen und Restaurants, die vielfach seit Generationen in Familienbesitz sind, aneinander.
Mitten in der Altstadt steht auch die größte der insgesamt zwölf romanischen Kirchen Kölns: Die Kirche St. Martin wurde auf einem alten römischen Fundament errichtet. Bis heute zählt die Silhouette des Gotteshauses mit dem 1220 fertiggestellten Turm zu den dominantesten Bauten der Kölner Skyline.
Die Karnevals-Hauptstadt Köln wird in zahlreichen Liedern besungen. In einem davon singen "De Höhner": "Du bis en Stadt mit Hätz un Seel, hey Kölle du bis e Jeföhl!" und bringen es damit auf den Punkt: Köln, das ist nicht nur eine Stadt, sondern ein Gefühl.
Bei einer Städtereise nach Köln wird man dieses ganz besondere Lebensgefühl, das die offenen und toleranten Bewohner auszeichnet, schnell spüren. Das Motto "Leben und Leben lassen" verbindet Kölner aus allen Schichten, Berufen und Gesinnungen. Und auch die unverblümte Direktheit der Kölner hat ihren Charme, auch wenn sie für viele erstmal gewöhnungsbedürftig ist. Auf jeden Fall ist es nirgendwo leichter neue Leute kennen zu lernen, als in den Brauhäusern, urigen Kneipen und hippen Medientreffs Kölns.
Außer dem besonderen Lebensgefühl ist Köln besonders bekannt für den Karneval und den Dom. Wer den Kölner Karneval einmal live miterleben will, muss während der fünften Jahreszeit – vom 11.11. um 11:11Uhr bis zum Aschermittwoch - in die Rheinmetropole fahren. Den Kölner Dom dagegen kann man das ganze Jahr über besuchen. Der Grundstein für den größten gotischen Dom Nordeuropas wurde 1248 gelegt, 1996 wurde er zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt.
Imposante Bauwerke, Überreste und selbstverständlich Kirchen zeugen überall in der Stadt von der über 2000-jährigen Geschichte Kölns. Doch nicht nur die Vergangenheit der Rheinmetropole fasziniert ihre Besucher, sondern auch die quicklebendige Gegenwart. Seit sich die Sender RTL, WDR, Viva, Vox und Super RTL Köln niedergelassen haben, hat sich die Stadt zu einer richtigen Medienmetropole entwickelt. Da hier auch einige Soaps gedreht werden ist es nicht unwahrscheinlich beim Einkaufen Mutter Beimer aus der "Lindenstrasse" über den Weg zu laufen, oder in der Kneipe auf Ansgar von Lahnstein aus "Verbotene Liebe" zu treffen.
Nicht zuletzt ist Köln die Hochburg der Homosexuellen-Szene. Zum Christopher Street Day (CSD) findet hier jedes Jahr die größte Veranstaltung von Schwulen und Lesben in Deutschland statt. In diesem Jahr zieht die Parade am 5.Juli unter dem Motto "Unsere Freiheit hat Geschichte" durch die Stadt und erinnert damit an die 40-jährige Geschichte des CSD.
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Köln ist nach Berlin, Hamburg und München die viertgrößten Stadt Deutschlands und hat dank seiner vielfältigen ethnischen Gruppen ein kosmopolitisches Flair. Köln zieht als Medienstandort und mit seiner Kunst und Kultur insbesondere junge Leute an. Bekannte Veranstaltungen wie der Kölner Karneval, der Christopher-Street-Day oder das Ringfest locken das ganze Jahr über tausende Menschen in die Stadt. In Köln findet man Hotels für jeden Geschmack. Ein besonderes Preis-Leistungsverhältnis bietet das Hotel City Hotel Köln. Das Hotel ist sehr zentral gelegen. In nur wenigen Minuten erreichen Sie zu Fuß den Kölner Dom, den Hauptbahnhof, die Rheinpromenade, die Altstadt, die bekannten Einkaufsstraßen Schildergasse und Hohe Straße, sowie Museen, Romanische Kirchen und eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten. Zu empfehlen ist auch das Hotel Ibis Köln City Messe Arena. Es ist ein günstiges Hotel im Zentrum von Köln, wenige Minuten zu Fuß von der Altstadt entfernt, über die Autobahn und mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht erreichbar, in der Nähe des Doms, des Messegeländes und der Kölnarena
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Wer aus seinem Hotel in Südafrika aus eine Safari zu planen gedenkt, sollte sich über die verschiedenen Angebote im Klaren sein.
Eine Safari gehört schließlich zum südlichsten Land Afrikas wie die Sonne zum hellen Tag. Nicht nur die Tiere sind sehenswert, auch die einzigartige Flora und Fauna dieses Landes überzeugt in jedem Jahr Besucher aus aller Welt. Die faszinierenden Nationalparks mit ihren wilden Bewohnern zeigen sich unbeeindruckt vom eindringenden Menschen. Wer sich auf den Weg zu einer Safari macht, sollte sich dessen bewusst sein, dass Besucher eben nur Gäste sind in dieser unberührten Natur.
Als Gast in einem Nationalpark gilt es, sich bei den Gastgebern besonders umgänglich zu geben. Um die 20 Parks zählt dieses Land, in dem sich die unterschiedlichsten Vegetationen und Variationen von Tier- und Pflanzenwelt zu erleben gibt. Je nach dem, in welcher Klimazone sich der Nationalpark in Südafrika befindet, finden sich die facettenreichsten Gegebenheiten in dieser Region. Der Tsitsikamma Nationalpark, welcher auch während der WM 2010 von vielen Bewunderern besucht werden wird, zeigt sich besonders eindrucksvoll. Hier gibt es auf der einen Seite die wunderbaren Küstenlandschaften, auf der anderen Seite einen sattgrünen Urwald.
An der Garden Route zwischen Port Elizabeth und Kapstadt gelegen findet sich der Wilderness Nationalpark. Hier sind Wandertouren oder Bootsfahrten möglich, ob zu Land oder zu Wasser können Besucher von Südafrika 2010 die Schönheit der hiesigen Natur genießen. Auch der Krüger Nationalpark zeigt Wildtiere, wie sie typisch für dieses Land sind. Aus einem Hotel in Südafrika heraus können Gäste wahrlich die Natur aus der Nähe kennen lernen.
Quelle: passion-southafrika.com
Bild: nick farnhill (Flickr)