Ein Hotel in Hannover findet sich schnell: Doch wenn es wirklich Stil haben soll, werden diese Hoteltipps empfohlen.
Das Hotel am Herrenhäuser Garten wurde 1913 erbaut und im Jugendstil gehalten. Die Nähe zu den Gärten und der Leipzig Universität Hannover machte diese Unterkunft seit jeher besonders attraktiv für Gäste aus aller Welt. Am Wasser gelegen wirkt dieses Hotel besonders charmant. Mit der Inneneinrichtung, die komplett mit antikem Mobiliar bestückt wurde, zieht sich diese Atmosphäre dann auch durch das gesamte Gebäude. Die Herrschaftlichkeit der Unterkunft um die Jahrhundertwende kann der Gast noch heute im Hotel Am Herrenhäuser Garten erfahren.
Die Zimmer sind hell und freundlich, eine elektrische Betteneinstellung garantiert besten Komfort. Doch auch die neuen Medien lassen sich hier ohne Probleme durch einen WLAN-Anschluss nutzen. Das reichhaltige Frühstücksbuffet gibt einen starken Start in den Tag. Das Tyros Hotel Hannover wurde im Jahr 2000 wiedereröffnet. Heute finden sich in dieser günstigen Unterkunft bequeme und freundliche Zimmer, die täglich gesäubert werden. Insgesamt stehen 24 Zimmer mit Dusche und TV zur Verfügung, je nach Wunsch als Ein-, Zwei- oder Dreibettzimmer. Nur drei Haltestellen vom Stadtzentrum entfernt können die Gäste hier alle Angebote der Stadt nutzen und nach einem großen Buffet am Morgen auf Entdeckungstour gehen.
Die letzte Unterkunft in Hannover ist ebenfalls besonders von ihrer Geschichte geprägt. Im Hotel und Restaurant Zum Eichenkrug kehren die Gäste seit 1902 ein. In gemütlicher Atmosphäre mit einem kleinen Garten finden sich gerne auch Radler oder Biker in diesem Hotel in Hannover ein.
In Hannover finden sich unzählige Denkmäler, architektonische Glanzlichter und versteckte Kleinode, die von der Geschichte der Stadt erzählen. Hier kann man auf den Spuren des Mittelalters, der hannoversch-britischen Doppelherrschaft und des Königsreichs wandeln, oder im Neuen Rathaus und der malerischen Altstadt den Hach der Historie spüren.
36 Sehenswürdigkeiten der Innenstadt sind durch den sogenannten "Roten Faden" miteinander verbunden. Dabei handelt es sich um eine 4,2 Kilometer lange rote Linie, die auf das Pflaster gemalt ist und in Form eines Rundgangs von der Tourist-Information durch die Innenstadt und zurück zum Bahnhof führt. Bei diesem Stadtrundgang "auf eigene Faust" liefert eine Begleitbroschüre wissenswerte und amüsante Informationen zu allen Attraktionen entlang der Route.
Der Zoo Hannover gehört zu den schönsten und modernsten Tierparks Europas. In vielfältigen neu geschaffenen Landschaften können Besucher hier die Tiere der Welt in authentischer und artgerechter Umgebung kennen lernen. Einer dieser besonderen Themenbereiche ist der Dschungelpalast, der den Elefanten des Zoos ein perfektes Heim bieten soll und den Besuchern ein ganz besonderes Zoo Erlebnis.
Im Sealife Großaquarium, das 2007 im ehemaligen Regenwaldhaus der berühmten Herrenhäuser Gärten eröffnet wurde, erwartet den Besucher eine ganz besondere Unterwasserreise. Angefangen mit den heimischen Fischen der Leine, geht die Reise vorbei an den faszinierenden Meeresbewohnern, in der Tiefe des Meeres, bis hin zum Amazonas, mitten im brasilianischen Regenwald.
Und auch was Museen angeht hat Hannover einiges zu bieten. So erzählt beispielsweise das Historische Museum die Geschichte der Stadt von der mittelalterlichen Siedlung honovere über die Residenzstadt bis zum heutigen Messestandort. Im Sprengel Museum wartet eine beeindruckende Ausstellung mit Kunst des 20. Jahrhunderts und im Wilhelm-Busch-Museum werden Karikaturen und kritische Grafik dargeboten. Bis zum 26. Juli 2009 werden hier rund 250 Arbeiten des berühmten Zeichnerduos Greser und Lenz präsentiert.
Hannover ist eine Stadt mit gleich zwei Rathäusern: Das am 20. Juni 1913 eingeweihte Neue Rathaus ist der offizielle Sitz des Oberbürgermeisters. Die Rathauskuppel des wilhelminischen Prunkbaus ist fast 100 Meter hoch.
Für Besucher sind die Türen stets geöffnet. Am meisten bekommt man zu sehen, wenn man an einer Führung des Verkehrsvereins teilnimmt. Dabei gelangt man nämlich unter anderem in die Sitzungsräume und Säle des Rathauses. Besonders imposant sind der Mosaiksaal, dessen drei Mosaikbilder einen Handwerkerzug zeigen, sowie das angrenzende Damenzimmer mit seiner edlen Ausstattung. Über einen europaweit einmaligen Schrägfahrstuhl gelangt man in der Kuppel auf eine Aussichtsplattform, von der aus man einen herrlichen Blick über die ganze Stadt hat. Bei guter Sicht taucht sogar der Harz am Horizont auf.
Das Alte Rathaus steht passenderweise in der Altstadt und ist häufig die Kulisse für Trauungen, da hier das Standesamt untergebracht ist. Der älteste Teil des Gebäudes wurde bereits im Jahr 1410 erbaut. Besonders sehenswert sind der gotische Fialengiebel und der Tonfries, der Fürstenbilder und Wappen zeigt. Dazwischen wird das mittelalterliche Volksspiels des "Luderziehens" dargestellt. Im Jahr 1999 wurde das gesamte Gebäude renoviert und der Innenbereich großzügig neu gestaltet. In einem gläsernen Lichthof findet man verschiedene Luxus-Geschäfte, ein Restaurant und ein Bistro.
Links neben dem alten Rathaus liegt die Marktkirche, die im 14. Jahrhundert die Keimzelle Hannovers war. Hier wohnten ab dem 14. Jahrhundert die Kaufleute und Handwerker. Erbaut wurde die Marktkirche, in der der "Deutsche Michel"begraben liegt, als südlichstes Renommierstück norddeutscher Backstein-Gotik.
In der Altstadt von Hannover mit ihren engen Gassen und Fachwerkhäusern ist der seinerzeit typische elliptische Grundriss noch heute erkennbar. In der Altstadt findet man auch das älteste hannoversche Fachwerkhaus von 1566 mit prunkvoller Renaissancefassade und einem Hinterhaus von 1564.
Ein weiterer Punkt auf der Sightseeing-Liste sollt das Leineschloss sein, das früher königliche Residenz war und heute Sitz des niedersächsischen Landtags ist. Der große Säulenvorbau mit sechs korinthischen Säulen und einem flachen Dreiecksgiebel trägt das Wappen des Landes Niedersachsen.
Als Naherholungsgebiet und größtes Gewässer Niedersachsens hat der Maschsee eine große Bedeutung. Das künstlich angelegte Gewässer mit einer Länge von 2,4 km trägt den Spitznamen "Blaues Auge von Hannover". Hier kann man herrlich Joggen, Radfahren, Spazieren und – wenn der Winter es einmal besonders gut meint – sogar Schlittschuh laufen.
Foto: Mathieu Bouchard (Flickr)
Hotel in Hannover gesucht? Hannover an der Leine ist die Hauptstadt Niedersachsens.
Diese moderne Metropole hat eine reiche Tradition, wunderschöne Gärten und herrschaftliche Parkanlagen, viele kulturellen Einrichtungen, ausgezeichnete Einkaufsmöglichkeiten und wichtige internationalen Veranstaltungen zu bieten. Als Messestandort (EXPO/CEBIT) ist die Stadt weltweit bekannt. Hannover hat aber Einiges mehr zu bieten. Sie ist Universitätsstadt mit wichtigen kulturellen Einrichtungen. Historische Bauwerke und Denkmäler aus der Kaiserzeit findet man hier ebenso wie moderne Architektur und hohe Glaspaläste. Als moderne Stadt hat Hannover auch entsprechende Hotels zu bieten. Buchen Sie Ihr Zimmer zum Beispiel im Ghotel. Das Hotel liegt inmitten einer Parkanlage nahe Zoo und Congress-Centrum. Die Zimmer sind modern mit Dusche/WC, Internet, kostenlosem Premiere-TV uvm. Ausgestattet. Oder buchen Sie im Apart Hotel. Das 3-Sterne-Hotel vor den Toren Hannovers lädt zum Entspannen ein. Es erwarten Sie großzügige Appartements und auch Parkplätze vor dem Hotel stehen zur Verfügung. Das Frühstücksbuffet sowie die private Atmosphäre sorgen dafür, dass Sie sich wohlfühlen. Auch billige Hotel sind in Hannover zu haben. Im Brainpark Hotel Hannover zahlt man für ein Einzelzimmer inkl. Frühstück nur 30 Euro! Finden Sie das passende Hotel in Hannover auf unseren Seiten!