Wer eine Städtereise nach Stockholm unternimmt, kann sich auf Erstaunliches und Ungewöhnliches gefasst machen.
Ganz neu sind die runden Aussichts-Gondeln für Besucher, die ein faszinierendes Panorama über die Stadt bieten. In Form einer großen Glaskugel fährt diese Gondel an der Außenseite eines Gebäudes in die Höhe, um den Stockholm-Besuchern einen Rundumblick über Stockholm zu ermöglichen. 'SkyView' nennen sich diese gläsernen Kugeln, die an der Veranstaltungsarena 'Globe' angebracht sind und seit Neuestem für Gesprächsstoff sorgen. Rund 85 Meter fahren sie in die Höhe bis zum Dach des Hauses.
Bestehend aus zwei solcher Gondeln ist der Stockholmer SkyView eine echte Attraktion und erlangte direkt überregionale Aufmerksamkeit. Egal bei welchem Wetter sind Gäste der Stadt eingeladen, hier eine Fahrt mitzumachen. In einer Gondel finden bis zu 16 Personen Platz, die einen Rundumblick gebucht haben. Rund 16 Minuten dauert der Ausflug in luftige Höhen und kostet für Erwachsene 120 Schwedische Kronen, umgerechnet etwa 12 Euro. Kinder zahlen 90 Kronen, welches etwa neun Euro entspricht. Die Gondeln fahren in der Woche von 10 bis 19 Uhr und am Wochenende in Stockholm zwischen 10 und 17 Uhr.
Wer an Feiertagen die gläsernen Kugeln aufsucht, sollte dies bis 15 Uhr getan haben. Im Sommer erweitern sich die Öffnungszeiten von 9 Uhr früh bis 20 Uhr. Die Internetseite www.skyviewstockholm.se bietet weitere Informationen für Besucher. Nehmen Sie sich ein Hotel in Stockholm und besuchen sie die Sehenswürdigkeiten der Stadt. Schwedens Hauptstadt bietet einige beeindruckende Gegenden und ist besonders für Städtetrip-Liebhaber zu empfehlen. Ob Sommer oder Winter: Eine Städtereise nach Stockholm ist immer aufregend!
Erst 2012 soll die Elbphilharmonie fertig werden, doch schon jetzt sollten Sie Ihr Hotel in Hamburg buchen.
Das neue Wahrzeichen der Stadt ist nur eines der vielen innovativen Projekte, die die tausende Besucher jedes Jahr faszinieren. Fast 40 Meter hoch auf einem historischen Kakaospeicher gelegen wird dieses spektakuläre Bauwerk bald schon über Hamburg schauen. Interessierte können sich schon jetzt vor Ort informieren und sich einer der Führungen anschließen, die jeden Sonntag hier angeboten werden. Auch ein Infopavillon oberhalb der berühmten Magellanterrassen gibt Auskunft über alle Fragen.
Der schwarze Pavillon stellt selbst schon eine wirkliche Attraktion dar, hier sind Hörrohre aus Metall für Besucher installiert, die offenbaren, wie die geplante Philharmonie klingen soll. Auch viele weitere Informationen eröffnen sich hier für Touristen oder Hamburger über die Elbphilharmonie. Ein Modell im Maßstab 1:10 zeigt, wie der Konzertsaal in zwei Jahren aussehen wird. Baustellenbesichtigungen sind im Rohbau jedoch bereits möglich, der Treffpunkt für Interessierte ist am Pavillon.
Jeden Sonntag um 11, 13 und 15 Uhr werden hier die Führungen angeleitet und zeigen die ganze Pracht des Rohbaus. Im Baustellenaufzug geht es knapp 40 Meter hoch bis zur so genannten Plaza. Die Besucher sehen direkt unter sich die Elbe mit ihren Lastkähnen und Schleppern. Auch der Hamburger Hafen wird von hier aus gesehen, auch der Hamburger Michel, immer eine Städtereise nach Hamburg wert, tut sich dem Beobachter hier auf. Und natürlich findet sich auch die Reeperbahn im Sichtfeld des Beobachters. Jetzt gilts: Hotel in Hamburg suchen und die Stadt erkunden!
Wer eine Städtereise nach Paris unternimmt, erhofft sich in der Stadt der Liebe eine Menge Sehenswürdigkeiten und Innovationen.
Mit diesen Tipps der schönsten Ecken in Paris sollte selbst der kürzeste Aufenthalt zum Genuss werden. Das Viertel namens Basin de la Villette ist heute tatsächliches Wissenschafts- und Industriezentrum der Stadt. Die futuristische `Cité des Sciences et de l`Industrie` war vor vielen Jahrzehnten Heimat der Schlachthöfe der Stadt und glänzt heute in futuristischem Look. Hier findet sich das Zirkuszelt Cabaret Sauvage, in dem sich die Pariser Subkultur trifft, die Musikhalle Zenith findet sich ebenfalls an diesem Ort.
Integration und Förderung von Jugendlichen ist hier das große Thema, man kümmert sich in Vereinen um Benachteiligte und will der Stadt Aufschwung geben. Wohnen und Arbeiten soll hier in einer neuen Mischung zu Tage treten, im gemeinsamen Picknick im Park würde man die Seele der Pariser offen sehen. Die roten Thermo-Zelte, welche als Obdachlosen-Stadt am Canal Saint Martin aufgeschlagen waren, sind nicht mehr da, vielmehr zeigt sich heute ein Trendviertel in dieser Gegend. Aus einer ehemaligen Fabrik haben Künstler eine Begegnungsstätte gemacht, das ehemalige Hotel du Nord ist heute Kulturdenkmal.
Über den Kanal führen viele Fußgängerbrücken, wer sein Hotel in Paris hier bezieht, erlebt das Flair dieser Stadt hautnah. Im Musée du Moyen Age können Besucher eine Zeitreise unternehmen und sich selbst ins Mittelalter versetzen. In einem passenden Laden können sich Fans dieser Zeit passend ausstatten. Bei einer Städtereise nach Paris gilt also vor allem eins: Machen Sie die Augen auf für die kleinen Dinge zwischen Louvre und dem Eiffelturm.
Wer ein Hotel in Leipzig beziehen will, sollte sich auf eine aufregende Zeit gefasst machen: Hier findet sich eine aufregende junge Stadt, die sowohl Geschichte als auch moderne Kultur bieten kann.
Die Stadt verfügt über Europas größte Vernetzung an Fußgängerpassagen, die ursprünglich für einen schnellen Warenverkehr gedacht waren. Die so genannten Wandelwege sind über viele Jahre aufwändig renoviert worden und zeigen sich heute in prachtvollem Gewand. In der Einkaufsgegend von Leipzig finden sich unter Glasdächern verborgen schöne Läden, die die Freude am Shoppen hervorrufen. Ein Liebesladen bietet alles für Verliebte, im Spezialgeschäft für Spitze finden sich 150 Jahre alte Traditionen und bei Xtravaganza findet sich erstklassige Mode.
Der älteste Messehof Leipzigs beherbergt das Renaissance-Restaurant Barthels Hof, in dem Kenner sich zum klassischen Mutzbraten nebst Klößen einfinden. Doch auch ein schöner Zoo liegt inmitten der Stadt; 1878 wurde dieser eröffnet. Hier findet sich eine Vielzahl an Tieren, die aus Nah und Fern die Menschen zum Staunen bringen. Immer moderner hat sich dieser Ort in den vergangenen Jahren gezeigt; als so genannter Zoo der Zukunft bezeichnet finden sich hier nun auch ein Pongoland sowie ein Entdeckerhaus und eine Löwensavanne. Im Elefantenhaus findet sich ein Elefantentempel Ganesha Mandir, auf Knopfdruck kann hier Regen ausgelöst werden.
Wer zu den Unterwasserfenstern geht, kann die riesigen Dickhäuter auch beim Tauchen beobachten. Die Stadt ist aber auch besonders stolz auf ihren berühmten Knabenchor, den Leipziger Thomanerchor. Freitags und Samstags können Besucher den Chor in der Kirche anhören. Beziehen Sie also Ihr Hotel in Leipzig und lassen Sie sich von dem Zauber der Stadt mitnehmen.
Der Skiurlaub in Österreich zählt zu den beliebtesten Urlaubsformen der Deutschen und bietet einen Aufenthalt in allen denkbaren Preiskategorien.
In mehr als 3000 Metern Höhe gibt es besonders eindrucksvolle Übernachtungsmöglichkeiten, die einen atemberaubenden Ausblick auf die Alpen darbieten. Wenn alle Skipisten leer geworden sind, ist es noch einmal ein ganz besonderer Reiz, sich in dieser einsamen Landschaft ein paar freie Tage zu gönnen. Die höchstgelegenen Hotels und die besten Skiurlaub Angebote finden sich im Folgenden bei uns. Es ist nicht selten, dass Paare und Familien in ein und dasselbe Hotel für viele Jahre fahren, weil sie sich hier besonders gut aufgehoben und betreut fühlen.
Außerdem sind die Schmuckstücke oft früh ausgebucht und müssen dementsprechend vorgemerkt werden. Ein Skiurlaub in Tirol kann zum Beispiel in das höchste Hotel der Alpen führen; Unweit von Meran im Schnalstal gelegen gibt es diese besondere Sehenswürdigkeit. Auf bis zu 350 Dreitausender hat man hier freie Sicht und sieht sogar den Gardasee, wenn das Wetter es erlaubt. Die gesamten Dolomiten sind hier zu erblicken, doch die dünne Luft auf dem Gipfel ist nicht jedermanns Sache. In diesem Berghotel stehen 100 Doppel- und Mehrbettzimmer zur Verfügung.
Bis zu 1200 Meter tiefe Ausblicke können Gletscher und viele weitere Sehenswürdigkeiten eröffnen. Die Panoramaloggia ermöglicht einen grandiosen Rundumblick für Gäste des Hauses, im eigenen Dampfbad oder der Sauna können sie sich entspannen. Nicht nur Winterurlauber suchen diese Orte auf, auch Himmelsforscher sind hier besonders gerne zur Beobachtung. Der Skiurlaub in Österreich: Mehr als nur Sport in den tollsten Hotels des Landes.
Wer aus seinem Hotel in Südafrika aus eine Safari zu planen gedenkt, sollte sich über die verschiedenen Angebote im Klaren sein.
Eine Safari gehört schließlich zum südlichsten Land Afrikas wie die Sonne zum hellen Tag. Nicht nur die Tiere sind sehenswert, auch die einzigartige Flora und Fauna dieses Landes überzeugt in jedem Jahr Besucher aus aller Welt. Die faszinierenden Nationalparks mit ihren wilden Bewohnern zeigen sich unbeeindruckt vom eindringenden Menschen. Wer sich auf den Weg zu einer Safari macht, sollte sich dessen bewusst sein, dass Besucher eben nur Gäste sind in dieser unberührten Natur.
Als Gast in einem Nationalpark gilt es, sich bei den Gastgebern besonders umgänglich zu geben. Um die 20 Parks zählt dieses Land, in dem sich die unterschiedlichsten Vegetationen und Variationen von Tier- und Pflanzenwelt zu erleben gibt. Je nach dem, in welcher Klimazone sich der Nationalpark in Südafrika befindet, finden sich die facettenreichsten Gegebenheiten in dieser Region. Der Tsitsikamma Nationalpark, welcher auch während der WM 2010 von vielen Bewunderern besucht werden wird, zeigt sich besonders eindrucksvoll. Hier gibt es auf der einen Seite die wunderbaren Küstenlandschaften, auf der anderen Seite einen sattgrünen Urwald.
An der Garden Route zwischen Port Elizabeth und Kapstadt gelegen findet sich der Wilderness Nationalpark. Hier sind Wandertouren oder Bootsfahrten möglich, ob zu Land oder zu Wasser können Besucher von Südafrika 2010 die Schönheit der hiesigen Natur genießen. Auch der Krüger Nationalpark zeigt Wildtiere, wie sie typisch für dieses Land sind. Aus einem Hotel in Südafrika heraus können Gäste wahrlich die Natur aus der Nähe kennen lernen.
Quelle: passion-southafrika.com
Bild: nick farnhill (Flickr)